VORTRÄGE


Herausforderung von Baustellen in alpinen Regionen,
Tief- und Spezialtiefbau in alpinen Regionen, Vortragsveranstaltung der VÖBU in Salzburg, 2009

Vortragender: Bmst. Dipl.-Ing. Dietmar Hudritsch

Der Beitrag stellt einen Querschnitt über die Tätigkeitsbereiche von hochspezialisierten Unternehmungen der Tief- bzw. Spezieltiefbauszene in alpinen Regionen zusammen. Es wird auf die damit verbundenen Herausforderungen und Risken im Rahmen der Säulen des Baubetriebs (Kosten, Termin und Qualität) eingegangen, welche über Funktion und Nachhaltigkeit der Bauten letztendlich entscheiden.

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Anspruchsvolle Ankerarbeiten am Baulos H4/3 der Unterinntalstraße der Brenner Eisenbahngesellschaft (BEG),
Vortragsveranstaltung der Österreichische Vereinigung für Beton und Bautechnik, Sektion Spannbeton, Innsbruck, 2008

Autoren: Bmst. Dipl.-Ing. Dietmar Hudritsch
               Dipl.-Ing. Jürgen Priemayr

Der Beitrag beschäftigt sich mit den beim BV BEG Baulos H4/3 angewandten Ankerungssystem der temporär verankerten Baugruben. Explizit wurde Bohrsystem, Ankermaterial, Injektionsmethodik, Qualitätssicherung, Eignungs- und Abnahmeprüfung einer kritischen Betrachtung unterzogen bzw. die baupraktisch erzielten Ergebnisse und Erfahrungen aufgezeigt.

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Maßnahmen zur Beherrschung des Wassers in tiefen Baugruben,
Christian Veder Koloquium, Graz, 2007

Seitlich geankerte Spundwandkästen mit horizontaler Sohlabdichtung in Kastenbauweise am Baulos H4/3 Stans der Brenner Eisenbahn GmbH

Autor: Bmst. Dipl.-Ing. Dietmar Hudritsch
Co-Autor: Dipl.-Ing. Jürgen Priemayr

Die Brenner Eisenbahngesellschaft als Auftraggeber hat die temporäre Baugrubenlösung am Baulos H4/3 im Rahmen einer teilfunktionalen Ausschreibung beschrieben, um Anbietern und späteren Auftragnehmern einen optimalen Know – How – Einsatz, gestützt auf deren operative Ressourcen (Maschinentechnik, Personal etc.), zu ermöglichen. Um ein technisch fundiertes und wirtschaftlich günstiges Angebot für die Baugrubensicherung zu legen, wurden in der Phase der Angebotsbearbeitung unterschiedlichste Varianten der Baugrubensicherung technisch und wirtschaftlich untersucht, miteinander verglichen und in weiterer Folge ausgeführt.

Der Beitrag beschäftigt sich konkret mit dem Vergleich der ausgeführten Bauweisen für die temporären Bauhilfsmaßnahmen der tiefen Baugruben, in deren Schutz das Bauwerk (Tunnel) in offener Bauweise errichtet wurde. Besonderes Augenmerk wurde der Entwicklung eines praktikablen Messsystems bzw. der Qualitätssicherung geschenkt.

Im Rahmen des Ausbaus der „Eisenbahnachse Brenner, München – Verona, Teilprojekt Zulaufstrecke Nord, Abschnitt Kundl / Radfeld – Baumkirchen“ müssen, auf Grund der beengten Platzverhältnisse im Unterinntal, den vielfältigen Berührungspunkten der neuen Trassenführung, mit Siedlungen, unterschiedlichen Infrastrukturträgern (Landes- und Bundesstraßen, Energieversorgern) und nicht zuletzt mit den topographischen Gegebenheiten des alpinen Raums, anspruchsvolle und schwierige Baumaßnahmen umgesetzt werden. Das Zusammenspiel der Verantwortungsträger von Bauherr, Planern und von ausführenden Unternehmen, im Hinblick auf Qualität, Kosten und Termin, erhält unter diesen Voraussetzungen besondere Bedeutung.

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Guidance System of a City Cycle Network
Velocity 1999, 11th International Bicycle Planning Conference, Graz (Austria), Maribor (Slovenia)

Vortragende: Dr. Rainer Kolator, TU Vienna (Austria)
                      Dipl.-Ing. Gerhard Heinrich, Consulting Engineer, Salzburg (Austria)

Der Beitrag begründet einführend die Notwendigkeit eines eigenen Wegweisungssystems für den Radverkehr im urbanen Bereich und erläutert die Funktionen, die ein derartiges Leitsystem erfüllen kann. Nach der Analyse der potentiellen Benutzergruppen werden ortsansässige Radfahrer als klare Zielgruppe für die Auslegung des Systems definiert. Schwerpunkt des Beitrags ist eine Analyse der einzelnen Problemfelder Routenwahl, Zielfestlegung, Gestaltung der Wegweiser und Umsetzung der konzeptionellen Planung in der Ausführungsphase. Dabei wird weniger auf eine Beschreibung von theoretischen Planungsgrundlagen eingegangen, als praktische Erfahrungen und Lehren bei Konzeption und Umsetzung von Radwegweisungssystemen weitergegeben. Für jeden Problembereich werden praxisgerechte Empfehlungen formuliert. Die Autoren haben in Salzburg, Linz und Pertoldsdorf bei Wien derartige Leitsysteme für den urbanen Radverkehr geplant und bis zur Ausführung begleitet.

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